Was kostet ein Website-Relaunch? Ehrliche Zahlen für Mittelständler
Kein Werbesprech. Nur echte Zahlen.
Fragen zu Ihrem Projekt oder Preisrahmen? Ich bin Hjalmar – Ihr digitaler Webwarrior!
Mit Hjalmar sprechen
Wer einen Website-Relaunch plant, bekommt von Agenturen oft erst nach wochenlangem Briefing eine Zahl. Das nervt. Deshalb hier die ehrliche Version – ohne dass du vorher ein Formular ausfüllen musst.
Warum variieren die Preise so extrem?
Ein Website-Relaunch kostet zwischen 5.000 € und 200.000 €. Das ist keine Ausweichstrategie, das ist die Wahrheit. Der Unterschied liegt nicht im Markup der Agentur, sondern darin, was du wirklich brauchst – und was du dir vielleicht nur einredest zu brauchen.
Entscheidend sind drei Faktoren:
- Umfang und Komplexität – Visitenkarte, Unternehmenswebsite oder digitale Plattform mit Kundenlogin?
- Technische Basis – WordPress-Theme oder professionelle Drupal-Architektur, die skaliert?
- Integration – Soll die Seite nur gut aussehen, oder soll sie Prozesse im Unternehmen automatisieren?
Die drei Preisklassen im Überblick
5.000 – 15.000 € | Die Basiswebsite
Für dieses Budget bekommst du eine solide, responsive Website mit eigenem Design, CMS und SEO-Grundstruktur. Template-basiert, aber kein Baukastensystem. Geeignet für: kleine Unternehmen, Einzelkämpfer, lokale Dienstleister.
Was du nicht bekommst: Individuelle Funktionen, Schnittstellen zu externen Systemen, komplexe Inhaltsstrukturen.
15.000 – 60.000 € | Die professionelle Unternehmenswebsite
Hier wird es interessant für den Mittelstand. In dieser Preisklasse landet, wer eine Website will, die wirklich arbeitet: eigenes UX/UI-Konzept, technisch saubere Architektur (häufig auf Basis von Drupal oder vergleichbaren Enterprise-Systemen), durchdachte Inhaltsstruktur und erste Automatisierungen.
Diese Seiten ranken besser, konvertieren besser und lassen sich ohne Entwickler redaktionell pflegen.
Was du bekommst: Strategie, Konzept, Design, Entwicklung, SEO-Struktur, Schulung – aus einer Hand.
60.000 – 200.000 € | Das digitale Produkt
Portale, Plattformen, Community-Lösungen, Kundenportale mit Login, E-Commerce mit komplexen Warenwirtschafts-Anbindungen. Wer in dieser Liga spielt, hat keine Website mehr – er hat ein digitales Produkt, das täglich im Einsatz ist.
Beispiel: Das Jugendportal der Stadt Neuwied (up2date.neuwied) – eine vollständige Community-Plattform auf Drupal-Basis mit automatisierter Veröffentlichung von Angeboten und Events.
Was treibt den Preis nach oben?
Die größten Kostentreiber bei einem Website-Relaunch sind nicht das Design. Es sind die Dinge, die man am Anfang unterschätzt:
- Content-Migration – Bestehende Inhalte müssen nicht nur kopiert, sondern neu strukturiert werden.
- Schnittstellen – ERP, CRM, Newsletter-Tools, Buchungssysteme: Jede Anbindung kostet Zeit.
- Rechtliches – DSGVO, Barrierefreiheit (ab 2025 Pflicht für viele Unternehmen), Cookie-Management.
- Content selbst – Wer schreibt die Texte? Wer macht die Fotos? Das fehlt in fast jedem Budget.
Was darf ein Relaunch kosten – und was kostet er, wenn er nichts kostet?
Die gefährlichste Entscheidung ist nicht zu viel Geld auszugeben. Es ist zu wenig. Eine Website, die nicht konvertiert, die in Google unsichtbar ist, die Besucher in 3 Sekunden wieder verliert – die kostet jeden Monat Umsatz.
Wenn deine aktuelle Website keine messbaren Anfragen produziert, ist das kein Zufallsproblem. Das ist ein Strukturproblem. Und das löst kein neues Design – das löst eine neue Strategie.
Unser kostenloser KI-Website-Check zeigt dir in wenigen Minuten, wo deine Seite Besucher, Vertrauen oder Umsatz verliert – bevor du auch nur einen Euro in einen Relaunch investierst.
Was sollte ich als Mittelständler konkret einplanen?
Als grobe Faustregel: Ein Website-Relaunch, der wirklich etwas verändert, kostet für ein mittelständisches Unternehmen mit 20–200 Mitarbeitern in der Regel zwischen 20.000 und 50.000 €. Das ist kein Angebot, das ist Orientierung.
Was du dafür bekommst: eine Website, die du nicht in drei Jahren wieder neu bauen willst.
Wie läuft ein Relaunch bei WOAR ab?
Wir starten nicht mit Stundensätzen, sondern mit Zielen. Was soll die neue Website leisten? Welche Prozesse soll sie abnehmen? Welche Zielgruppe soll sie überzeugen?
Von dort entwickeln wir Strategie, UX/UI-Konzept und Architektur – und bauen auf Systemen, die langfristig stabil laufen. Keine Blackboxes, keine Lock-in-Effekte, kein Nachkauf von Funktionen, die von Anfang an hätten dabei sein müssen.
Klingt nach dem richtigen Ansatz für dein Projekt? Dann lass uns reden.
Lust, gemeinsam etwas Starkes zu bauen?
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt.
Wir hören zu, denken mit – und setzen um, als wäre es unser eigenes.