Daten doppelt pflegen: wenn Website und Fachsystem nicht reden

Die Systeme reden nicht.

Also macht es jemand von Hand. Bei jeder Änderung dreimal.

Die Kurse liegen im Buchungssystem, die Produktdaten im PIM, die Kontakte im CRM – und auf der Website steht alles nochmal. Wir verbinden das.

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Wir sagen Ihnen vorher, ob Ihr System das überhaupt hergibt. Manche tun es nicht.

Fragen zu Ihrem Projekt oder Preisrahmen? Ich bin Hjalmar – Ihr digitaler Webwarrior!

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Woran Sie merken, dass es Zeit wird:
Irgendwo liegt eine Excel-Liste.

Ein Preis ändert sich, und drei Leute müssen es wissen. Ein Kurs wird abgesagt, aber auf der Website steht er noch. Ein neues Produkt ist im ERP angelegt, auf der Website erscheint es zwei Wochen später – oder gar nicht.

Das sind keine großen Katastrophen. Es sind zwei Stunden hier, drei Stunden dort. Genau deshalb rechnet es nie jemand zusammen.

Was wir anbinden.

Produktdaten aus ERP oder PIM. Bei SCHOLL Apparatebau kommen die Datenblätter über eine CADENAS-Schnittstelle auf die Website. Der Vertrieb pflegt sie seitdem an einer Stelle statt an drei.

Buchungs- und Kurssysteme. Beim Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring hängt die Website an der Kursbuchung. Wer ein Training sucht, arbeitet sich nicht mehr durch zwei Systeme.

Fachsoftware aus Verwaltungen. Beim Jugendportal der Stadt Neuwied kommen Termine und Angebote aus der Fachanwendung und landen automatisch auf der Karte.

Warenwirtschaft und Shops. Bestände, Preise, Varianten – aus dem System, in dem sie ohnehin gepflegt werden.

CRM und Formulare. Anfragen landen direkt im richtigen System, statt in einem Postfach, das jemand abtippen muss.

Wie das abläuft.

  1. Wir schauen uns an, welche Systeme im Einsatz sind und ob sie eine Schnittstelle anbieten. Viele tun das, ohne dass es jemand weiß.
  2. Wenn keine da ist, gibt es meistens trotzdem einen Weg – Export, Datei-Abgleich, ein Zwischenschritt. Manchmal aber auch nicht. Dann sagen wir das.
  3. Sie bekommen ein Festpreisangebot mit einer klaren Aussage, was danach automatisch läuft und was nicht.
  4. Umsetzung, Test mit echten Daten, Übergabe.

Was das kostet.

Eine typische Anbindung liegt zwischen 2.000 und 6.000 Euro netto. Der Unterschied liegt fast nie in der Menge der Daten, sondern darin, ob das Fremdsystem eine brauchbare Schnittstelle hat.

Rechnen Sie einmal gegen: Wenn zwei Mitarbeiter pro Woche je zwei Stunden mit Abtippen verbringen, sind das im Jahr rund 200 Stunden.

Welche Systeme wir anbinden und wie der Abgleich läuft: Schnittstellen und Systemanbindung

Braucht mein System dafür eine API?

Am einfachsten ist es damit, nötig ist es nicht immer. Auch Exportdateien, Datenbankzugriffe oder ein regelmäßiger Abgleich funktionieren. Wenn ein System komplett geschlossen ist, sagen wir das vor dem Angebot.

Läuft der Abgleich automatisch?

Ja. Je nach Anforderung minütlich, stündlich oder nächtlich. Sie können ihn zusätzlich manuell auslösen, wenn etwas sofort raus muss.

Was passiert, wenn das andere System ausfällt?

Die Website zeigt weiter den letzten gültigen Stand statt einer Fehlermeldung. Das ist Standard bei uns, aber keineswegs überall.

Kann ich die Daten auf der Website noch anpassen?

Ja, und zwar gezielt. Manche Felder kommen fest aus dem Fremdsystem, andere lassen sich auf der Website überschreiben – zum Beispiel Beschreibungstexte, die für den Katalog anders klingen sollen als für Google.

Wir haben ein sehr altes System. Geht das trotzdem?

Meistens ja. Wir haben schon Daten aus Systemen geholt, für die es keine Dokumentation mehr gab. Der Aufwand ist dann höher, aber es scheitert selten daran.

Reden wir.
Dreißig Minuten reichen.

Sie erzählen, was klemmt.
Wir sagen Ihnen, was wir davon halten.
Auch wenn die Antwort ist: brauchen Sie nicht.

Erzählen Sie, was klemmt

Lieber direkt? 06762 9032171. 
Da geht jemand ran, der auch antworten kann.

Wikinger mit Schwert und WOOAR