WOAR: Wer dahintersteckt und wie hier gedacht wird
Wikinger im Hunsrück.
Seit 2009 für Sie am Kämpfen.
Warum es WOAR gibt, wie hier gearbeitet wird, und was passiert, wenn mal was passiert.
Oder lesen Sie erst weiter. Dauert vier Minuten.
Fragen zu Ihrem Projekt oder Preisrahmen? Ich bin Hjalmar – Ihr digitaler Webwarrior!
Mit Hjalmar sprechen
Angefangen hat das
mit Wut.
Die meisten Websites sind teure Deko. Schön anzusehen, technisch sauber, und hinten kommt trotzdem nichts raus. Wir wissen das ziemlich genau, weil wir jahrelang in Agenturen gesessen haben, die genau sowas gebaut haben – und dabei zusehen mussten, wie Kunden fünfstellige Beträge für etwas ausgeben, das ihnen keine einzige Anfrage bringt. Hauptsache, es nickt jemand in der Präsentation.
Irgendwann reicht es. Seit 2009 machen wir das anders, und weil man dafür gelegentlich einen Schild braucht, heißt der Laden Webwarriors. Seitdem kämpfen wir für Websites, die arbeiten – für Sichtbarkeit, für Anfragen, für Prozesse, die endlich von allein laufen.
Webwarrior zu sein
ist eine Einstellung.
Wir trauen uns an Dinge, vor denen andere abwinken. Wir sagen ehrlich, wenn etwas nicht funktioniert – auch wenn dabei weniger für uns rausspringt. Und wir bleiben, wenn es unbequem wird.
Ohne Angst heißt: Uns ist nichts zu kompliziert.
Ohne Reue heißt: Wir stehen auch in fünf Jahren noch zu dem, was wir gebaut haben.
Bodenständig, direkt und ohne Agentur-Getue: Wir sind eine Digitalagentur – mit der Sturheit und dem Durchhaltevermögen echter Wikinger.
43,50 Euro.
Und sechs Jahre.
2020 wollte jemand ein Video auf seiner Website haben. Kleine Sache, kleiner Betrag, gemacht wie alles andere auch.
Der Kunde ist bis heute da. Sechs Jahre, ein Relaunch, spannende Features und ein Werbekonto, das seit 60 Monaten ohne Unterbrechung läuft.
Man weiß vorher nie, was aus einem Auftrag wird. Also behandeln wir jeden so, als würde was draus.
Und ja –
wir sind auch nur Menschen.
Natürlich geht es bei uns um Struktur, Strategie und technische Lösungen.
Aber hinter WOAR stehen Menschen.
Menschen, die gerne draußen sind. Die sich für gute Gestaltung begeistern. Die Dinge gerne hinterfragen.
Und die genauso viel Wert auf Klarheit legen wie auf Kreativität.
Vielleicht merkt man das auch an unserer Arbeit.
Warum
WOAR?
Fragen Sie in fünf Jahren nochmal.
Agenturen gibt es viele, und die meisten bauen ordentlich. Der Unterschied zeigt sich nicht beim Launch. Er zeigt sich zwei Jahre später – wenn eine Schnittstelle klemmt, das CMS ein Update braucht oder jemand kurzfristig eine Landingpage will.
Dann ist die Frage nicht mehr, wer es schöner gemacht hat. Sondern wer noch rangeht.
Klein.
Nicht klein beizukriegen.
Sie sprechen mit dem, der auch entwickelt. Keine Projektmanager-Kette, keine Abstimmungsschleifen, kein Buzzword-Bingo. Und Sie bekommen schnell eine Antwort – nicht weil hier niemand was zu tun hätte, sondern weil keine Kette dazwischenhängt.
Klein heißt trotzdem nicht: schafft es nicht. Ein Jugendportal für eine Stadtverwaltung, angebunden an deren Fachsoftware. Ein Anmeldeverfahren für einen Landesverband mit mehreren hundert Teilnehmern. Onlineshops, Buchungsstrecken, Produktdatenschnittstellen.
Wo es sinnvoll ist, kommen Leute aus dem Netzwerk dazu – Fotografie, Text, Illustration, Animation. Seit Jahren dieselben.
Hier arbeiten Menschen, die Websites ernst nehmen. Und Verantwortung dafür übernehmen.
Und wenn Ihnen was passiert?
Sie sind ja allein.
Die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch. Meistens nach vierzig Minuten und mit einer kleinen Entschuldigung davor. Sie ist völlig berechtigt, also beantworten wir sie hier, statt zu warten, bis Sie sich trauen.
Die Zugangsdaten gehören Ihnen. Domain, Hosting, CMS, Werbekonten laufen auf Ihren Namen. Sie können uns jederzeit aussperren. Fragen Sie mal nach, bei wem Ihre Domain aktuell registriert ist.
Jedes Projekt ist übergabefähig dokumentiert. Ein fremder Entwickler muss übernehmen können, ohne uns anzurufen. Wir haben das schon mehrfach für Kunden gemacht, deren vorherige Agentur weg war – und wissen deshalb, wie sich das von der anderen Seite anfühlt.
Standardtechnologie, kein Eigenbau. Drupal, PHP, offene Schnittstellen. Nichts, was nur wir verstehen.
Für den Notfall gibt es Namen. Kollegen aus dem Netzwerk, die übernehmen können. Keine anonyme Vertretungsregel.
Keine Fesseln im Vertrag. Wenn Sie kündigen, bekommen Sie alles ausgehändigt. Ohne Gebühr, ohne Rückfrage.
Reden wir.
Dreißig Minuten reichen.
Sie erzählen, was klemmt.
Wir sagen Ihnen, was wir davon halten.
Auch wenn die Antwort ist: brauchen Sie nicht.
Lieber direkt? 06762 9032171.
Da geht jemand ran, der auch antworten kann.