Prozessautomatisierung: manuelle Abläufe, die sich selbst erledigen

Was sich wiederholt, gehört automatisiert.

Rechnungen prüfen, Daten von einem System ins nächste tippen, Bestätigungen verschicken, Status nachtragen. Solche Abläufe kosten wenig Aufmerksamkeit und viel Zeit.

Wir nehmen den Ablauf auf, rechnen nach, was er im Jahr kostet, und automatisieren die Stellen, an denen sich das lohnt. Ihre bestehenden Systeme bleiben, wo sie sind.

Zeitfresser benennen

Wenn sich bei Ihnen nichts findet, sagen wir das. Dann sind dreißig Minuten weg und das Thema ist erledigt.

Fragen zu Ihrem Projekt oder Preisrahmen? Ich bin Hjalmar – Ihr digitaler Webwarrior!

Mit Hjalmar sprechen
WOAR Wikinger Hjalmar
WOAR Wikinger-Bande
15 Jahre Erfahrung

Seit 15 Jahren zuverlässiger Partner für Unternehmen im Mittelstand.

Wir nehmen Ihre manuellen Abläufe auf, rechnen nach, was sie kosten, und automatisieren die lohnenden. Bestehende Systeme bleiben. Ab 1.500 € netto.

Was Sie erhalten
Eine Liste Ihrer Abläufe mit Häufigkeit und geschätztem Zeitaufwand
Eine Reihenfolge, die sagt, womit anzufangen sich lohnt — und womit nicht
Den automatisierten Ablauf, angebunden an die Systeme, die Sie schon haben
Eine Benachrichtigung, wenn etwas hakt, statt eines stillen Ausfalls
Eine Zahl nach drei Monaten: was der Ablauf vorher gekostet hat und was jetzt

So starten wir gemeinsam 
in Ihr Projekt.

Abläufe sammeln und Häufigkeit erfassen
Zeitaufwand pro Vorgang hochrechnen
Reihenfolge festlegen: teuerster Ablauf zuerst
Automatisierung bauen und im Alltag testen
Nachmessen, ob die Rechnung aufgeht

Am Anfang steht nicht die Technik, sondern die Frage, welcher Ablauf überhaupt der teuerste ist. Die Antwort darauf ist erstaunlich oft eine andere als die erwartete — der Vorgang, über den sich alle beschweren, ist selten der, der am meisten Zeit frisst. Deshalb wird zuerst gezählt und dann gebaut.

Warum WOAR?

Wir fangen mit Zählen an, nicht mit Werkzeugen. Erst wenn feststeht, was ein Ablauf im Jahr kostet, lässt sich sagen, ob sich eine Automatisierung rechnet.

Ihre Systeme bleiben. Wir bauen zwischen die Programme, die bei Ihnen laufen, statt Ihnen ein neues zu verkaufen.

Wir sagen ab, wenn nichts dabei ist. Bei kleinen Stückzahlen ist Automatisierung teurer als der Vorgang selbst — dann haben Sie dreißig Minuten investiert und wissen Bescheid.

Was das kostet

Der Preis richtet sich nach der Zahl der Ausnahmen, nicht nach der Zahl der Schritte. Ein Ablauf mit zwanzig Schritten und einer klaren Regel ist günstiger als einer mit drei Schritten und sieben Sonderfällen.

Erstgespräch

Kostenlos, dreißig Minuten. Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen, ob sich etwas lohnt.

Ein automatisierter Ablauf

1.500 bis 5.000 € netto. Festpreis, bevor gebaut wird.

Laufende Kosten

Nur dort, wo ein KI-Modell im Spiel ist: 10 bis 80 € im Monat, direkt beim Anbieter. Reine Automatisierung ohne KI kostet laufend nichts.

Wann sich das nicht lohnt

Wenn der Ablauf sich ständig ändert. Automatisiert wird, was stabil ist. Ein Prozess, der alle zwei Monate anders läuft, kostet in der Pflege mehr, als er einspart.

Wenn am Ende doch jemand draufschauen muss. Es gibt Vorgänge, bei denen die Kontrolle länger dauert als die Aufgabe. Dann ist die Automatisierung ein zweiter Arbeitsschritt und kein ersparter.

Wenn eine Entscheidung dahintersteckt. Sobald jemand abwägen muss, ist der Ablauf kein Kandidat. Was sich automatisieren lässt, ist das, was immer gleich ausgeht.

Wenn es eigentlich um Anfragen geht. Wiederkehrende Fragen von Kunden beantwortet besser ein KI-Assistent. Geht es speziell um Angebote, ist die automatisierte Angebotserstellung der direktere Weg.

Wenn Sie n8n bereits kennen und gezielt danach suchen: So arbeiten wir mit n8n.

Der Aufhänger dazu

Was Kunden vorher wissen wollen

Woher wissen wir, welcher Ablauf sich zuerst lohnt?

Wir rechnen ihn aus. Wie oft kommt der Vorgang vor, wie lange dauert er, wer macht ihn. Häufigkeit mal Dauer ergibt Stunden im Jahr, und die lassen sich mit dem Aufwand für eine Automatisierung vergleichen. Erfahrungsgemäß ist der teuerste Ablauf nicht der, über den sich alle beschweren, sondern der unauffällige, den jemand zwanzigmal am Tag nebenbei erledigt.

Müssen wir dafür unsere Software wechseln?

Nein. Wir bauen zwischen Ihre Systeme, nicht anstelle davon. Voraussetzung ist, dass die beteiligten Programme sich ansprechen lassen — die meisten können das, auch ältere. Ob Ihres dazugehört, klären wir im ersten Gespräch und nicht nach der ersten Rechnung.

Was passiert, wenn sich der Ablauf später ändert?

Kleine Änderungen — ein anderer Empfänger, ein zusätzliches Feld — machen Sie nach der Einweisung selbst. Ändert sich die Logik grundlegend, ist es ein Umbau, und den kalkulieren wir wie ein kleines Projekt. Deshalb automatisieren wir bevorzugt Abläufe, die seit Jahren gleich laufen.

Wie viele Abläufe automatisiert man auf einmal?

Einen. Der erste Ablauf ist auch der Test, ob die Zusammenarbeit passt und ob die Rechnung stimmt. Läuft er drei Monate stabil, ist der zweite deutlich schneller gebaut — die Anbindungen stehen dann schon.

Wie merken wir, ob sich das gerechnet hat?

Weil vorher gezählt wurde. Sie wissen, wie viele Stunden der Ablauf im Jahr gekostet hat, und Sie sehen, wie viele Vorgänge die Automatisierung übernimmt. Die Differenz ist die Antwort. Ohne die Zahl von vorher bleibt es ein Gefühl, und deshalb steht das Zählen am Anfang.

Was ist mit Abläufen, die durch mehrere Abteilungen laufen?

Die sind oft die lohnendsten und immer die aufwendigsten. Der Zeitverlust steckt meist nicht in der Arbeit, sondern in den Übergaben — im Warten darauf, dass jemand etwas weiterreicht. Genau das lässt sich gut automatisieren. Aufwendig wird es, weil jede Abteilung eigene Sonderfälle hat, die vorher niemand aufgeschrieben hat.

Bereit für den nächsten digitalen Schritt?

Ein kurzer Austausch reicht oft, um zu klären, wie WOAR Sie unterstützen kann.

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